Mit dem 2:1 gegen Dynamo Dresden hat Eintracht Braunschweig genau das getan, was getan werden musste: gewinnen.
Und natürlich macht Blau-Gelb es wieder spannend. Klassenerhalt, Relegation oder doch noch der direkte Absturz – vor dem 34. Spieltag ist weiter alles möglich.
Der Sieg gegen die Sachsen war Pflicht, denn am letzten Spieltag geht es ausgerechnet nach Schalke. Aufsteiger, Meister und eigentlich alles andere als ein angenehmer Ort für ein Endspiel. Umso wichtiger waren diese drei Punkte an der Hamburger Straße.
Dabei hing die Eintracht erneut am seidenen Faden. Am Ende kann sich ganz Braunschweig bei Ron-Thorben Hoffmann bedanken. Elfmeter gehalten, mehrfach stark pariert und die Mannschaft im Spiel gehalten. Ohne ihn wäre dieser Nachmittag vermutlich anders ausgegangen.
Jetzt fährt Blau-Gelb mit einer kleinen, aber lebendigen Hoffnung nach Gelsenkirchen. Platz 14, 37 Punkte – und noch immer alles in eigener Reichweite.
Und mal ehrlich:
Wir haben Schalke in der Hinrunde schon geschlagen.
Wieso also nicht nochmal?
AUF GEHT ES EINTRACHT – KÄMPFEN UND SIEGEN!