Eintracht Braunschweig verliert auf der Alm mit 2:3. In einer unterhaltsamen, vor allem im ersten Durchgang wilden Partie fehlte am Ende die letzte Durchschlagskraft.
Der Start hätte kaum ungünstiger laufen können. Nach 31 Sekunden lag die Eintracht bereits zurück, als Hoffmann einen zentralen Abschluss nicht festhalten konnte. Die Antwort folgte schnell: Sané köpfte nach Gomez-Flanke zum 1:1 ein. Was danach folgte, war ein offener Schlagabtausch mit Tempo und zwei sehenswerten Treffern. Frenkert traf aus der Distanz traumhaft in den Winkel zur Führung, ehe Wörl nur wenige Minuten später ebenso sehenswert ausglich.
Nach der Pause übernahm Bielefeld mehr Kontrolle. Ein Eckball brachte das 3:2 durch Uldrikis – und diesen Rückstand lief die Eintracht fortan hinterher. Bemüht, engagiert, aber im letzten Drittel zu ungenau. Yardimci hatte die beste Gelegenheit zum Ausgleich, setzte seinen Kopfball jedoch knapp vorbei.
Ein Spiel mit viel Tempo und starken Toren, aber ohne Punkte für Blau-Gelb. Am Ende blieb der Eindruck, dass mehr möglich gewesen wäre – wenn auch nicht zwingend verdient.
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