Eintracht Braunschweig verliert bei der SV Elversberg verdient mit 1:3. Über weite Strecken fehlten Zugriff, Tempo und Durchschlagskraft, während die Gastgeber ihre Möglichkeiten konsequent nutzten.
Elversberg begann dominant und ging früh in Führung. Die Eintracht fand kaum Mittel gegen die schnellen Verlagerungen und ließ Petkov zu viel Raum. Auch das 0:2 fiel folgerichtig, erneut über die rechte Seite vorbereitet und präzise abgeschlossen. Braunschweig blieb bis dahin offensiv harmlos, lange Einwürfe und hohe Bälle sorgten kaum für echte Gefahr.
Der Anschlusstreffer durch Opoku kam überraschend und war einer der wenigen klaren Momente im Spiel der Gäste. Mehr Sicherheit brachte das jedoch nicht. Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Kräfteverhältnis wenig. Elversberg kontrollierte die Partie, Braunschweig blieb im letzten Drittel zu ungenau. Die beste Chance hatte Yardimci, scheiterte jedoch am Keeper.
Mit dem 3:1 war die Begegnung entschieden. Ein Aufbäumen blieb aus. Am Ende steht eine Niederlage, die dem Spielverlauf entspricht – und erneut zeigt, wie schwer sich die Eintracht gegen strukturierte und entschlossene Gegner tut.
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