Dein Handy supportet niemanden

Digitale Zeiten, echte Momente

Technik entwickelt sich schneller denn je. Kaum ist ein neues Smartphone auf dem Markt, kündigt sich schon das nächste an. Mit besseren Kameras, mehr Leistung – alles immer und überall verfügbar.

Auch die Fotografie ist nicht stehengeblieben: Heute kann jeder mit dem Handy gute Bilder machen. Plattformen wie Instagram oder TikTok leben davon. Und doch geht es am Ende um das Gleiche wie früher: Bilder helfen uns, Emotionen einzufangen und Erinnerungen festzuhalten.

Schon in der Steinzeit haben Menschen ihre Geschichten an Wände gemalt. Fotografie? Nichts anderes als die moderne Version davon.


Respekt & Verantwortung im Stadion

Genau deshalb braucht es heute mehr denn je einen verantwortungsvollen Umgang mit Bildern – besonders im Stadion.
Niemand will ungefragt auf einem Schnappschuss im Netz landen, auf dem er aussieht, als wäre er gerade bei einem Stromschlag ausgerutscht.


Aktionen der Fanszene sollten sowieso nicht einfach veröffentlicht werden.

Während der 90 Minuten bleibt das Handy in der Tasche.


Kurve statt Kamera

Wir wollen niemandem vorschreiben, was er zu tun oder zu lassen hat.
Aber: Die Kurve lebt vom Miteinander. Und davon, dass sich jeder wohlfühlen kann.
Es gibt genug großartige Fanfotos im Netz – gemacht mit Respekt, Sinn für den Moment und Rücksicht auf andere.

Wer das Spiel erleben will, soll das auch ohne Handy vor dem Gesicht tun können.


Erinnerungen brauchen keine Pixel

Lasst die Kamera einfach mal stecken.
Schaut euch das Spiel an. Schreit euch die Stimme aus dem Hals. Fiebert, jubelt, leidet. Für die Eintracht.

Wenn ihr ein Erinnerungsfoto machen wollt – dann macht es vor oder nach dem Spiel.
Aber denkt daran, was und vor allem wen ihr da ablichtet.

Denn Fankultur lebt nicht von Clips. Sondern von Charakter.

Eine freundliche Bitte von GREAT BRAUNSCHWEIG an euch 😉

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